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Urbane Friedhofskultur im 21. Jahrhundert – der exemplarischer Ort

Die vorgestellte Arbeit entwickelt nach einer thematischen und städtebaulichen Analyse drei Entwurfsansätze für eine Friedhofsplanung im Stadtgebiet von Leipzig. Unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten vor Ort, hoher Leerstand und einer folgenden Stadterneuerung wird vorgeschlagen einen zukünftigen Friedhof als Stadtbaustein zu verstehen. Exemplarisch wird für das Gebiet zwischen Eisenbahnstraße, Hermann-Liebmann Straße und Rabet ein Gestaltungsvorschlag aufgezeigt, der bestehende sowie neue Strukturen miteinander verbindet und somit eine Reaktion auf die gesellschaftlichen Veränderungen wiedergibt. Dieser Vorschlag beinhaltet eine einen speziellen Ort für Trauer und Bestattungen, der aber gleichzeitig einen öffentlichen Ruhepol im Stadtraum darstellt. Auch hier soll mit einer Vielzahl  unterschiedlicher Räume auf die komplexen Anforderungen und dem steigenden Gestaltungsindividualismus reagiert werden. Vorgestellt wird dies in einer freiräumlichen Ausarbeitung und in einem Gebäudeentwurf.

Jan Kaschig

Letzte Änderung: 27.11.2013
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